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Erst Killerspiele nun Tötungstrainingssoftware · Freitag April 3, 2009

BloodyWing

Es wird ja immer besser nicht nur das jeder Egoshooter gleich mit Counter Strike verglichen wird (meisten sogar mit dem alten Counter Strike 1.6), nein nun ist es sogar schon Tötungstrainingsoftware – absolutes Unwort – zumindest laut Innenminister Joachim Herrmann, hat bestimmt auch eine Linkkette zu Wikileaks.

Killerspiele gehören bislang zu den intensiv beworbenen Hauptumsatzträgern der Branche. Mit derartiger Tötungstrainingssoftware, die zum Beispiel von der US-Army zur Vorbereitung von Soldaten auf Kampfeinsätze verwendet wird, dürfen in Deutschland keine Geschäfte mehr gemacht werden.

Bisher ist bekannt das die US Army Counter Strike dafür genutzt hat, das die Army das aber schon länger so macht wurde nicht genannt. Das Spiel Americas Army ist auch nur ein Werbespiel von der US Army was sogar direkt von diesen in Auftrag gegeben wurde. Counter Strike ist jediglich eine Mod für Half Life.

Der Brüller ist aber das:

In ihren schädlichen Auswirkungen stehen sie auf einer Stufe mit Drogen und Kinderpornografie, deren Verbot zurecht niemand in Frage stellt.

Das tut so weh, kann nicht mal eine kompetente Person mehr in unserer ‘Regierung’ arbeiten? Wird sich denn nur noch auf Studien verlassen? Laut einer Studie sorgen Rennspiele für einen Höheren Puls als Egoshooter, wollen die demnächst auch jede Rennsimulation verbieten (die meisten haben “Freigegeben ohne Altersbeschränkung”).

Einige Spieleverbände haben auch schon, zu Recht, Protest eingelegt.

Update: Ich muss mein Blog breiter machen.

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— BloodyWing

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