- Retention Modul hinüber
- Änderungen am Honeypot
- Opera mini
- ICQ wurde an Russland verkauft
- In eigener Sache: Änderungen am Public Key
- Ubuntu Lucid Lynx in der Beta 1
- Neues Ubuntu (Lucid Lynx) in der dritten Alpha
- Horst Köhler hat das umstrittene Gesetz von Zensursula unterschrieben
- WPA2 mit EAP
- Neues image.gd Script
Blogroll:
- Yamas Blog
- T400
- Planet Pytal
- Ein Mädchen erobert Linux Mint
- Dinis Blog
- Blog@denscoNET
- Björns Blog
- ax86
- Aus dem Leben eines angehenden Informatikers
EX623 xorg? [2] - die Lösung · Samstag Dezember 12, 2009
Ich konnte mein Xorg Problem endlich beheben, was nicht meine schuld war und auch nicht die Schuld von Xorg sondern der Übeltäter war die OpenGL Unterstützung des nvidia Moduls. Nachdem ich die deaktiviert habe (Mesa genommen) ging alles ohne Probleme. Das war aber für mich keine Lösung also probierte ich weiter herum. Ich kam auch vorerst zu keiner Lösung bis ich auf die Idee kam mal ein neueres Modul zu nehmen und siehe da es funktionierte: 185.18.36 hat mit dem Ex 623 also heftige Probleme mit der OpenGL Unterstützung, aber 190.42-r3 geht ohne Probleme.
Als nächste werde ich mich mit ALSA rumplage. Lässt man das Modul ( snd-hda-intel ) automatisch die Soundkarte erkennen, dann bekommt man zwar alle Lautsprecher dazu einen Ton von sich zu lassen, aber der eingebaute Subwoofer im Notebook will dann nicht. Wie man den dazu bringt Töne von sich zu geben ist mir auch noch unklar. Ich nehme mal an dazu muss ich erst mal den Hotkey zum laufen bekommen, der geht nämlich auch nicht nicht genau wie der Eco-Hotkey, der mir aber ziemlich egal ist. Die anderen Hotkeys wie “prev”, “next” etc. gehen ohne Probleme bei fluxbox und openbox zu belegen, wichtig wäre noch das man ihnen mit xmodmap richtige Bezeichnungen gibt ansonsten macht man sich den Wolf.
WLAN des EX 623 funktioniert auch ohne Probleme allerdings unterstütz madwifi-ng die Karte noch nicht. Also muss man auf ath9k zurück greifen. Auch kein Problem, man muss dann eben seine Schnittstellen mit iw erstellen.
05:00.0 Network controller: Atheros Communications Inc. Device 002a (rev 01)
Subsystem: Device 1a3b:1067
Kernel driver in use: ath9k
Kernel modules: ath9k
Die Netzwerkkarte braucht im übrigen r8169 als Modul, zu finden unter Ethernet (1000 Mbit) -> Realtek 8169 gigabit ethernet support

Kategorie: blogging, linux
— BloodyWing
Kommentar schreiben/lesen [2]Kernel Panic · Sonntag Oktober 18, 2009
Heute hatte ich mal seit langem wieder einen Kernel Panic, der Grund dafür ist mir immer noch irgendwie schleierhaft.
“No init found …”
Nach mehrmaliegen überprüfen von grub und des Kernels, ob dort auch alle wichtigen Module kompiliert sind, habe ich mir einen mit genkernel bauen lassen.
Der genkernel-Kernel ging dann auch – war zwar total überladen und aufgebläht (2,7MB kernel und 3,2MB initramfs), aber dann ging dann immerhin erst mal.
Jetzt habe ich alles was unwichtig war entfernt und der Kernel ist weiterhin bei 2,7MB kommt aber ohne initramfs klar. Ende gut alles gut, der Kernel bootet. Das genaue Problem für den Panic weiß ich aber immer noch nicht.
Update: Grund für den Kernel Panic kenn ich zwar immer noch nicht genau, ich vermute mal es hatte was mit ext4 zu tun, aber warum ging der dann aufgeblähte Kernel von genkernel?
Egal, ich hab es erst mal wieder geschafft meine Gentoopartition komplett zu killen, zumindest fast komplett. Irgend etwas, was genau ist mir auch ein Rätsel zerstört mir mein Environment, $PATH war nach emerge -avuDN world erst mal komplett leer. Ich vermute mal das sys-apps/baselayout oder sys-apps/openrc das Chaos verursacht haben.
Kann ja nicht so schwer sein, ich installiere Gentoo nicht das erste mal.
Tags: gentoo, grub, kernel, kernel panic, linuxKategorie: blogging, linux
— BloodyWing
Kommentare [2]Lieber schlechte Treiber als gar keine. · Montag Juni 29, 2009
Tolle Aussage von Hans-Jürgen Koch:
Jeder Code im Mainline-Kernel ist besser als Code, der auf jemands Festplatte vergammelt. Gut, dass wir den Staging-Bereich haben. […] Es gibt so viele Treiber für seltene Hardware, die man nur in manchen Embedded-Geräten findet.
Genau das kann ich auch behaupten, gutes Beispiel ist die Webcam der Playstation3. Dafür gab es einmal in der Vergangenheit Treiber für BSD, wer sich etwas mit C auskannte hätte diese unter Umständen für den Linux Kernel portieren können. Das wurde vielleicht auch gemacht, aber inzwischen ist die Seite mit der Treibern nicht mehr zu erreichen. Wenn das in Zukunft wirklich gemacht wird dann hört vielleicht auch das rumgemecker von einigen Linuxneulingen auf welche sich über nicht funktionierendes WLAN beschweren.
Tags: bsd, kernel, linux, linuxtag, open source, ps3, treiber, wlnKategorie: blogging, linux
— BloodyWing
Kommentare

