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Zum glück war ich nicht · Dienstag Dezember 8, 2009

BloodyWing

Insgesamt sechs Jahre nach dem fatalen Ausbruch von SARS haben ehemalige SARS-Patienten weiterhin mit medizinischen und psychischen Problemen zu kämpfen. Die langzeitige Einnahme von Hormonen zur Therapie von SARS-Patienten hat bei vielen schwere Nebenwirkungen nach sich gezogen.

Quelle: Ehemalige SARS-Patienten in China leiden an Langzeitnachwirkungen

Das erinnert stark an die Aufruhr zur Schweinegrippe, hier wurden auch Medikamente eingesetzt bei denen die Langzeitwirkung noch nicht bekannt ist. SARS verschwand im Dezember 2003 auf spurlos, das gleiche wie bei der Schweinegrippe. Ich warte immer noch auf die normale Grippewelle für 2009, fällt die diesmal aus? :)

Update: Inzwischen sind auch Dokumente geleakt die Zeigen das die Pharmaindustrie Einfluss auf die Entscheidungen der WHO haben. Big Pharma inside the WHO

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— BloodyWing

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